Katastrophenschutz: Drei Viertel aller Gerätehäuser ab sofort notstromversorgt

Über Initiative des Landes Tirol und des Landes-Feuerwehrverbandes Tirol werden derzeit die Anschaffungen von Notstromaggregaten für die Feuerwehrgerätehäuser forciert. Die Finanzierung der Gesamtkosten von rund € 30.000,– wurde massiv durch die öffentliche Hand gefördert. Die Gerätehäuser der FW Ainet, FW St. Johann im Walde, FW Assling, FW Nikolsdorf und FW Lavant dienen ab sofort noch mehr als Dreh- und Kommunikationsscheibe im Katastrophenfall in den Gemeinden. Insbesondere bei den schneereichen Wintern in den vergangenen Jahren wurden die Gerätehäuser als zentraler Kommunikationspunkt genutzt. Mit dieser Auslieferung sind nun drei Viertel aller Osttiroler Feuerwehrgerätehäuser mit Notstromeinrichtungen versorgt. Dies ist u.a. auch eine große Hilfe für die örtlichen Gemeindeeinsatzleitungen die im Katastrophenfall für die behördliche Leitung des Einsatzes verantwortlich sind.

Übergabe Stromerzeuger

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